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Sunday, July 12, 2009

WEP-Verschlüsselung von WLAN

in unter einer Minute geknackt
Source
WEP encryption for WLANs cracked in under a minute
Forschern der Technischen Universität Darmstadt ist ein weiterer Durchbruch beim Knacken WEP-verschlüsselter Funknetzwerke gelungen. Wie Erik Tews, Andrei Pychkine und Ralf-Philipp Weinmann in einem Paper beschreiben, konnten sie die Menge der für einen erfolgreichen Angriff notwendigen mitgeschnittenen Pakete auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Ein mit einem 128-Bit-WEP-Schlüssel gesichertes Funknetz ließe sich nach Angaben der Forscher mit ihrem Angriff in unter einer Minute knacken. Auf der Homepage der Arbeitsgruppe steht ein Archiv zum Download bereit, das das WEP-Knackprogramm Aircrack um die neue Methode erweitert.
Bislang benötigten die effektivsten WEP-Angriffe zum Errechnen eines 104-Bit-Schlüssels, wie er für 128-Bit-WEP verwendet wird, eine halbe bis zwei Millionen WEP-Pakete. Diese lassen sich durch wiederholtes Abspielen einer verschlüsselten ARP-Anfrage – einer so genannten ARP-Reinjektion – in etwa zehn bis 40 Minuten erzeugen, auch wenn das Funknetz nur sporadisch genutzt wird.
Die Darmstädter Forscher konnten die Angriffsmethode von Klein gegen den bei WEP eingesetzten RC4-Algorithmus derart verbessern, dass sich die einzelnen Schlüsselbytes unabhängig voneinander berechnen lassen. Dadurch sollen schon rund 40.000 WEP-Pakete ausreichen, um daraus mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit den Schlüssel errechnen zu können. Bei 85.000 Paketen soll die Wahrscheinlichkeit schon auf 95 Prozent steigen. Nach Einschätzung der Forscher soll das Verfahren auch bei WEPplus funktionieren, da ihre Angriffsmethode nicht auf die so genannten schwachen IVs angewiesen ist, deren Verwendung WEPplus gezielt vermeidet.
Studien haben gezeigt, dass 2006 noch mehr als die Hälfte der WLANs mit WEP gesichert waren, c't berichtete in Ausgabe 25/06. Gegen WEP-Angriffe können sich Anwender nur schützen, indem sie auf das sicherere WPA- beziehungsweise WPA-2-Verfahren umsatteln. Dessen Verbreitung lag 2006 bei rund 17 Prozent, wohingehen 22 Prozent der untersuchten Access-Points völlig unverschlüsselt waren. Erste Distributoren haben bereits damit begonnen, ihren Kunden vergünstigte Konditionen beim Umstieg auf WPA-fähige Hardware einzuräumen.
Siehe dazu auch:
Wireless Router WEP in 1 Minute geknackt
Mai 2007 von Peter Termöllen

WEP, das Verschlüsselungsverfahren für Wireless-Router, wurde von Studenten der Technischen Universität Darmstadt in einer Minute geknackt. Diese Meldung ging in den letzten Wochen durch die Zeitungen und das Internet. Dieser Artikel beschreibt, wie sie es geschafft haben.
Vorangegangene Episoden der Reihe SecurityTalk:
Episode 1
DEP und ASLR - Den Bösen ein Schnäppchen schlagen?
Episode 2
Rootkits – Das unsichtbare Böse ist unter uns!
Episode 3
Die Spione sind unter uns!
Episode 4
Der Ping des Todes - Hacker blasen zur Attacke!
Episode 5
So funktioniert das Internet - Teil 1
Episode 6
So funktioniert das Internet - Teil 2
Episode 7
Honigtöpfe, Affen und die Hacker-Mafia!
Episode 8
So funktioniert eine Firewall!
Episode 9
TrueCrypt – die Lösung für Ihr Passwortproblem!
Episode 10
Bitte keine Werbung einwerfen! - Die Hosts-Datei
Episode 11
Virtualisierung Teil 1: Nützliche Sandkastenspiele
Episode 12
Virtualisierung Teil 2: Die Virtual Machine in der Praxis
Episode 13
Man-In-The-Middle-Attack

WEP – eine oft genutzte Verschlüsselungsmethode
Wireless-Router sind innerhalb von Privathaushalten, Hotels, öffentlichen Gebäuden und Unternehmen oft im Einsatz. Die Router verbinden angeschlossene Computer mit dem Internet. Um das unerwünschte Eindringen von Hackern zu verhindern, werden die per Funk übertragenen Daten mit dem WEP-Verfahren (Wired Equivalent Privacy) verschlüsselt. WEP basiert auf einem Pseudo-Random-Generator für Bytestreams mit dem Namen RC4. Dieses Verfahren verwendet entweder einen 64- oder 128-Bit-Schlüssel, der auf Basis eines Kennwortes gebildet und vom Benutzer einmalig eingestellt wird. Gehen wir von der höchsten Sicherheitsstufe 128 bit aus, dann besteht dieser Schlüssel aus einem 24-Bit-Anfangsstück und einem 104-Bit-Endstück. Das 24-Bit-Anfangsstück nennt man den „Initizalization Vector (kurz IV)“. Dieser Vektor ist ein Zähler, der von den Adaptern inkrementiert und am Anfang eines Datenpaketes unverschlüsselt gesendet wird. Die ersten 24 Bit sind also dynamisch und ändern sich fortwährend, während die übrigen 104 Bit durch einen Zufallsgenerator erzeugt werden und statisch sind. Beide Byteströme zusammen ergeben einen sich ständig ändernden 128-Bit-Schlüssel.
Die Verschlüsselungsmethode RC4 verwendet diesen 128-Bit-Schlüssel und chiffriert die zu senden Daten mit Hilfe des XOR-Operators. Jedes Bit des unverschlüsselten Datenstromes wird mit dem 128-Bit-Schlüssel „xored“. Das Ergebnis ist genauso zufällig wie der zur Codierung verwendete 128-Bit-Schlüssel. Die XOR-Codierung ist allerdings reversibel. Die verschlüsselten Daten können mit dem 128-Bit-Schlüssel durch ein XOR der Bits wieder in den unverschlüsselten Text zurückverwandelt werden.
ARP – der Schlüssel zum Erfolg
Soweit die Grundlagen von RC4 und WEP. Es gibt dabei schon immer eine Schwachstelle, die schon vor langer Zeit zum Knacken des Codes verwendet wurde. Das Zauberwort heißt ARP – Address Resolution Protocol. Im Artikel „Man-In-The-Middle-Attack“ beschrieb ich, wie dieses Protokoll von Hackern genutzt wird, um Netzwerke abzuhören. Es existieren ARP-Requests und ARP-Replies. ARP-Request dienen dem Ethernet zur Umwandlung einer IP-Adresse in eine MAC-Adresse. Computer A sendet ein ARP-Request mit einer IP-Adresse an Computer 2 und dieser antwortet mit einem ARP-Reply und seiner zugehörigen MAC-Adresse. Bei einem Wireless Router werden auch diese ARP-Pakete verschlüsselt gesendet. Genau hier liegt nun die Schwachstelle des WEP-Verfahrens: Der Aufbau eines ARP-Pakets ist allgemein bekannt und unterliegt in den ersten 16 Bytes einem festen Aufbau der Form: „AA AA 03 00 00 00 08 06 00 01 08 00 06 04 00 01“. Lediglich das letzte Byte ändert sich bei einem ARP-Reply zu „02“. ARP-Pakete, die über den Wireless-Router gesendet werden, lassen sich leicht an der Länge erkennen und aussortieren. Nimmt man nun die bekannten 16 Bytes eines ARP-Requests oder ARP-Replies und xored diese mit dem verschlüsselten Datenstrom eines ARP-Pakets, der „durch die Luft“ gesendet wurde, dann besitzt man die ersten 16 Byte des Original-Keys von RC4.
40.000 Pakete sind genug
Das grundsätzliche Verfahren zum Knacken des RC4-Schlüssels besteht zunächst im Sammeln vieler ARP-Pakete. Man generiert einfach einen ARP-Request, empfängt die zugehörigen ARP-Replies, xored die ersten 16 Bytes und speichert das Ergebnis gemeinsam mit dem unverschlüsselten Initialization Vector (ersten 24 Bit) ab. Mit diesem Ergebnis an Paketen ist man in der Lage, den 128-Bit-Schlüssel der RC4-Codierung zu knacken. Dies hat schon immer funktioniert – jedoch benötigte man einige Millionen dieser Pakete zur Ermittlung des RC4-Schlüssels; der Aufwand war also bisher zu hoch, um dieses Verfahren schnell anwenden zu können.
Drei Studenten der Technischen Universität Darmstadt haben es geschafft den RC4-Schlüssel mit nur 40.000 ARP-Paketen und einer Wahrscheinlichkeit von 50% zu knacken. Mit 85.000 Paketen kann der Schlüssel mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% geknackt werden. Die benötigte Zeit zum Knacken von WEP beträgt dann nur noch 1 – 2 Minuten!
WPA die bessere Alternative
Bisher war WEP immerhin noch ein Schutz, der in vielen Fällen ausreichend war, da der Aufwand zum Knacken des Schlüssels zu hoch war. Jetzt ist allerdings zu erwarten, dass die von den Studenten entwickelte Methode in kurzer Zeit in alle bekannten „Hackerprogramme“ eingebunden werden sein wird. Diese Programme können von jedermann kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Damit ist Ihr Netzwerk in Minuten geknackt und zum Beispiel offen für eine Man-In-The-Middle-Attack.
Eine sichere Alternative ist das WPA-Verfahren, da sich die Verschlüsselung dynamisch ändert und aus jetziger Sicht nur schwer entschlüsselt werden kann. Die meisten Geräte bieten WPA als alternative Methode standardmäßig an. Wenn Ihr Wireless Router Sie bei der nächsten Installation nach dem gewünschten Verschlüsselungsverfahren fragt, dann kennen Sie ja nun die richtige Antwort.

Aircrack-ng & the best wireles card

Source
Introduction
Aircrack-ng is an 802.11 WEP and WPA-PSK keys cracking program that can recover keys once enough data packets have been captured. It implements the standard FMS attack along with some optimizations like KoreK attacks, as well as the all-new PTW attack, thus making the attack much faster compared to other WEP cracking tools. In fact, Aircrack-ng is a set of tools for auditing wireless networks.

Determine the chipset

There are two manufacturers involved with wireless cards. The first is the brand of the card itself. Examples of card manufacturers are Netgear, Ubiquiti , Linksys and D-Link. There are many, many manufacturers beyond the examples give here.
The second manufacturer is who makes the wireless chipset within the card. This is the most important company to know. Unfortunately, it is sometimes the hardest to determine. This is because card manufacturers generally don't want to reveal what they use inside their card. However, for our purposes, it is critical to know the wireless chipset manufacturer. Knowing the wireless chipset manufacturer allows you to determine which operating systems are supported, software drivers you need and what limitations are associated with them. The compability
section describes the operating systems supported and limitations by chipset.
You first need to determine what wireless chipset your card uses. This can be done by one or more of these techniques:
  • Search the internet for ” chipset” or ” linux”. Quite often you can find references to what chipset your card uses and/or other people's experiences.
  • Search the Forum
  • You may also have a look at windows driver file names, it's often the name of the chipset or the driver to use.
  • Check later in this page for cards known to work with aircrack-ng
  • Check the card manufacturers page. Sometimes they say what chipset they use.
  • Have a look at lspci -vv output for descriptions, PCI id and kernel modules used.

Here are some other resources to assist you in determine what chipset you have:

Read more at source...

Saturday, April 18, 2009

Wireless networking security

Source
Articles and information on the various wireless protocol implementations- Bluetooth, 802.11b, 802.11g, etc.- and the vulnerabilities they present along with tips and advice to help you use your wireless device or network securely.
Secure Your Wireless Network
Secure Your Wireless Network: Understanding the threats and how to protect your network against them
Wireless Networking Protocols
A brief tip describing the difference between the commonly used wireless networking protocols.
Wireless Networking Hardware
A short tip explaining the hardware components used in creating a wireless network.
Wireless Networking Basics
A short tip describing the basic components and technology required for wireless networking.
Free WiFi Security 101 Course
A free course via email to teach you the basics of wireless networking and, more importantly, wireless network security.
Free Wireless Security Tools
Freeware tools and utilities you can use to secure and protect your wireless network or device and test out your security.
Wireless Attacks Primer by Robert Shimonski with Permission from WindowSecurity.com
An article from WindowSecurity.com by Robert Shimonski on wireless network attacks. In general, attacks on wireless networks fall into four basic categories: passive attacks, active attacks, man-in-the middle attacks, and jamming attacks. This paper examines what these attacks mean on a wireless network.
Wireless Network Security for the Home
An article on how to configure the various security features of wireless access points and routers to ensure that neighbors and hackers can't easily access your home wireless network.
Top Wireless Network Security Books
With sensitive and confidential data being beamed through the air everywhere we go these days, it is important to learn how to secure your wireless connection to ensure it stays private.
How Secure Is Your Wireless Network?
How Secure Is Your Wireless Network? (Safeguarding Your Wi-Fi LAN) from Lee Barken is a great book on the hot topic of wireless network security.
Wireless FAQ - Are Wireless Networks Secure?
Q & A article from About.com Guide for Wireless / Networking, Bradley Mitchell
Hack Proofing Your Wireless Network
Hack Proofing Your Wireless Network provides information on everything you need to know to secure and protect your wireless network. An excellent book and a valuable reference.
Encryption - 40-bit vs 128-bit Encryption - What is the Difference?
Article on the difference between 40-bit and 128-bit encryption for your wireless network from Bradley Mitchell, About.com Guide for Wireless / Networking.
Building Secure Wireless Networks with 802.11
Jahanzeb Khan and Anis Khwaja provide a wealth of knowledge to help any home user or system administrator implement and secure a wireless network.
Seven Security Problems of 802.11 Wireless
An article from Matthew Gast, author of 802.11 Wireless Networks: The Definitive Guide. He lists seven biggest problems with trying to secure a wireless network.
Securing Your Wireless Network
A site with information on proactive steps to take to secure your wireless network.