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Bitácora Técnica de Tux&Cía., Santa Cruz de la Sierra, BO
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Saturday, May 13, 2017

the Kill Switch

https://blog.elcomsoft.com/2016/05/understanding-and-bypassing-reset-protection/

Friday, June 7, 2013

How To Boot Your Android Phone or Tablet Into Safe Mode

Welcome to Android: A Beginner’s Guide
http://www.howtogeek.com/130327/how-to-boot-your-android-phone-or-tablet-into-safe-mode/
android-safe-mode-prompt
On your Windows PC, you can boot into safe mode to load Windows without any third-party software. You can do the same on Android with Android’s safe mode. In safe mode, Android won’t load any third-party applications.
This allows you to troubleshoot your device – if you’re experiencing crashes, freezes, or battery life issues, you can boot into safe mode and see if the issues still happen there. From safe mode, you can uninstall misbehaving third-party apps.

Booting Into Safe Mode

To reboot into safe mode on Android 4.1 or later, long-press the power button until the power options menu appears.

Long-press the Power Off option and you’ll be asked if you want to reboot your Android device into safe mode. Tap the OK button.

On older versions of Android, long-press the power button and then tap Power Off to turn off your device. Turn on the phone or tablet by long-pressing the power button again. Release the power button and, when you see a logo appear during boot-up, hold down both the Volume Up and Volume Down buttons. Continue holding the two buttons until the device boots up with a Safe mode indicator at the bottom-left corner of its screen.

Troubleshooting in Safe Mode

While in safe mode, the words “Safe Mode” will appear at the bottom of your screen.

In safe mode, you’ll only have access to the apps that came with your device. Apps you’ve installed will be disabled and any widgets you’ve added to your home screens won’t be present. Try using your device normally after booting into safe mode. If your issue – freezing, rebooting, crashes, battery life issues, or bad performance – is solved in Safe Mode, the problem is with a third-party app you’ve installed.
While apps are disabled, you can uninstall them normally. Open the Settings screen, tap Apps, locate the app you want to install, tap it, and tap the Uninstall button. if you’ve installed any apps recently, you should probably try uninstalling those apps first.

After uninstalling the apps, you can try installing them one at a time to identify which app is causing you problems.
If you’re experiencing major problems with your device, you may want to skip all the troubleshooting and restore your device to its factory default settings. You’ll lose all the data on your device – so make sure you have everything backed up – and you’ll have to reinstall any apps you’ve installed. To do this, open the Settings screen, tap Backup & reset, tap Factory data reset, and follow the instructions on your screen.


To exit safe mode, restart your device normally. (Long-press the power button, select Power Off, and then long-press the power button again to turn it back on.) Your Android phone or tablet will boot and load third-party software as normal.

Sunday, May 12, 2013

FOSS-droid

F-Droid — Open-Source-App-Store

fdroid_screen
Ich habe auf meinen Androiden niemals einen anderen App Store installiert, als den Google Play Store. kein AndroidPit, diesen GetJar-Kram nicht und auch nicht diese halbgrauen Alternativen mit Apps, die aus dem Google Play Store verbannt wurden. Ich bauchte es nicht, ich wollte es nicht. Nun hat Google es geschafft, dass ich einen weiteren Store installiert habe. Nachdem alle Adblocker aus dem offiziellen Play Store gekickt wurde, bleibt dem Nutzer gar keine andere Möglichkeit, als zu einer Alternative zu greifen. Wie so häufig im Leben, wo Schatten, da ist auch Licht. F-Droid war mir bisher unbekannt und ist eine Store mit ausschließlich Open-Source-Apps. Store ist dabei natürlich nur bedingt richtig, die Wikipedia schreibt von Repositorium.
Weiterlesen: »F-Droid — Open-Source-App-Store«

Tuesday, May 7, 2013

Destiny for Android

http://nn-crew.cc/
Sind Sie sicher vor Hackern ? Werden Sie selbst zum Hacker !

Destiny Android Hacker App - Video Demonstration


Destiny findet automatisch alle Computer. Alles was Sie tun müssen ist sich mit Ihrem Handy via W-Lan zu verbinden.
Es muss keine Software auf andere Computer installiert werden. Sie downloaden die App und können sofort ohne Fachwissen Computer auf Schwachstellen untersuchen.
Wir geben Ihnen ein leistungsstarkes Werkzeug für Ihr Android Handy. Überwachen Sie Ihre Computer oder schauen Sie sich an was ein Nutzer gerade an Ihrem PC macht. Betrachten Sie Bilder welcher ein User gerade am PC sieht. Auf welchen Webseiten surft ein User gerade ? Mit wem unterhalten sich gerade User in Ihrem Netzwerk? Überprüfen Sie Ihre Computer und Ihr Netzwerk ! Behalten Sie die volle Kontrolle über Ihr Netzwerk.

Man-In-The-Middle

Mit dem Sogenannten Verfahren Man-In-The-Middle (Kurz: MITM (Deutsch: Der Man in der Mitte)) können Sie verschiedene Angriff Szenarien in Ihrem Netzwerk testen.
Erst wählen Sie den Typ der MITM Attacke (arp, remote, oneway, port, tree) und anschließend den Filter (D.O.S Ziel, HTTPS zu HTTP Umleitung, Umleitung von HTTP Anfragen zu Localhost, Bilder ersetzen).

Netzwerk Filter

Mit dem integrierten Netzwerk-Filter ist es möglich, die Paketdaten in Ihrem Netzwerk abzufangen (Spezielle IP oder gesamtes Netzwerk) und zu analysieren.

Passwort-Sicherheit testen

Mit dem Passwort tester können Sie testen ob die Rechner in Ihrem Netzwerk ausreichend geschützt sind. Verwenden Sie dazu das kleine Dictionary, Optimierte Dictionary, Großes Dictionary, Riesen Dictionary, Benutzerdefiniertes Dictionary oder die Zuwachsanalyse.

Weitere Funktionen

Traffic Analyse (Gesamtes Netzwerk), Passwort Attacke (Gesamtes Netzwerk), http-Server, Port-Scan (Geräte im Netzwerk aufspüren, connect zum Remote Service via Telnet, Client seitiger Penetrationstest, Dos (Prüfung auf Denial-of-Service Lücken), Protokoll basierter Passwort Sicherheitstest, Windows Exploits benützen um das Ziel zu Penetrieren, manuelles hinzufügen von Zielen, telnet attacke mit android und vielem mehr !
Systemadministration Administrator,datenschutz,PHP,Server,informationssicherheit, security check

Monday, March 4, 2013

Android apps: offline surfen

Wenn Smartphones unterwegs ständig online sind, ist das Datenkontingent schnell erschöpft. Das lässt sich vermeiden, spezielle Software drosselt das Datenaufkommen im Mobilnetz. Das Fachmagazin "c't Android"stellt die besten Apps und Tipps zum Messen, Drosseln und Offline-Surfen vor.
Mobile Datenverbindungen sind nicht nur teurer und langsamer als entsprechende Angebote im Festnetz, die Provider drosseln zudem recht schnell die Geschwindigkeit auf ISDN-Niveau. In vielen Situationen könnenSmartphones aber auch mit kleinen Datenmengen auskommen oder gar ganz ohne Netzverbindung arbeiten. Um Roaming-Kosten zu sparen oder das eigene Datenvolumen möglichst effektiv zu nutzen, gibt es zwei Wege: Die Programme auf Datensparsamkeit trimmen und Apps nutzen, die ihre Aufgaben auch ohne Netzverbindung erledigen.
Die besten Tipps für Datensparer im Überblick:
1. Datenaufkommen per App genau messen

Trafficcounter: Unter Android 2.3 messen solche Apps das DatenaufkommenZur Großansicht
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Trafficcounter: Unter Android 2.3 messen solche Apps das Datenaufkommen
Auf Android-Smartphones gibt es bereits einen Datenzähler, der Nutzern einen Überblick über das übertragene Volumen geben soll, etwa auf Geräten mit Android 4.0.
Für Android 2.3 stehen diverse Mess-Apps im Play Store bereit. Diese Apps erhalten die Informationen vom Android-Kernel - darauf müssen sich die Programmierer verlassen. Die verschiedenen Apps unterscheiden sich daher nur in der Aufmachung und der Aufbereitung der Daten, einige Entwickler lassen den Anwender zudem Warnmeldungen für ein beliebiges Volumen einstellen.
Maßgeblich für die Abrechnung bleiben jedoch immer die Logfiles des Netzbetreibers. Zwar stellen einige Provider den Endkunden tagesaktuelle Nutzungsdaten zur Verfügung, doch die Rohdaten können die Nutzer nicht einsehen. Ob die Apps nun anders zählen als der Provider, haben wir mit einer speziellen Test-SIM überprüft, bei der uns Vodafone Zugriff auf die Logfiles mit den Rohdaten gegeben hat.
Mit vier verschiedenen Datenzählern - NetcounterCall Meter 3GTraffic Counter und Mobile Counter - absolvierten wir ein festgelegtes Testmuster, das neben dem Aufruf verschiedener Webseiten und dem Download einer Datei auch den Abruf eines YouTube-Videos und einSkype-Gespräch enthielt. In den Call Records sind diese Aktionen nicht einzeln erkennbar, Vodafone summiert die Datennutzung aber über kleine Zeiträume auf. Die vier Apps kamen auf etwa gleiche Werte: rund 13 Megabyte für einen Testdurchlauf.
Vodafone berechnet laut den Call Records rund 13,3 MByte für einen Durchlauf - die aus dem Market installierten Apps zählen also rund 96 Prozent des abgerechneten Traffics. Hinzu kommt bei Vodafone und anderen Netzbetreibern für die Rechnungsstellung noch die Aufrundung auf einen vollen 100-kByte-Block am Ende jeder Verbindung oder spätestens nach 24 Stunden. Eine Traffic-Warnung sollte also bereits deutlich unter dem gebuchten Volumen kommen.
2. Übertragung im Hintergrund drosseln

Datenverbrauch: Ab der Version 4.0 gibt es bei Android detaillierte EinstelloptionenZur Großansicht
Datenverbrauch: Ab der Version 4.0 gibt es bei Android detaillierte Einstelloptionen
Im Hintergrund laufen bei allen Smartphone-Betriebssystemen verschiedene Programme, die mit dem Netz in Verbindung stehen. Dazu gehören etwa Mailer, Ortungsdienste, Wetter-Apps oder der Abgleich des Kalenders. Das ist komfortabel, weil alle Änderungen sofort zur Verfügung stehen, senkt aber das Datenkontingent. Auch wenn es keine Neuigkeiten gibt, benötigt eine solche Abfrage ein paar Kilobyte.
Das Abschalten der Hintergrund-Synchronisation minimiert nicht nur den Traffic, sondern schont auch den Akku.

  • Unter Android 2.3 stellt man die automatische Synchronisation von Apps bei der Kontenkonfiguration ab, und auch den Haken bei der Synchronisation von Hintergrunddaten entfernt man dort.
  • Bei Android 4.0 findet man diese Konfigurationsoption in den Einstellungen unter dem Punkt Datenverbrauch. Google spricht hier lediglich von einer Beschränkung der Hintergrunddaten, diese lässt sich nur einschalten, wenn man ein Datenlimit vorgibt. Ab Android 4.0 sind diese Beschränkungen sehr fein einstellbar; hier kann man einzelnen Programmen verbieten, eine Hintergrund-Verbindung über dasMobilfunknetz aufzubauen.

3. E-Mails nicht automatisch im Hintergrund abrufen
Eine datenschonende Arbeitsweise erreicht man bereits mit den Optionen einzelner Programme. Setzt man etwa die Abrufhäufigkeit des Android-Mailers auf "nie", nimmt das Programm nur auf Knopfdruck Verbindung mit dem Mailserver auf. Die Mails stehen daraufhin zum Offline-Lesen bereit. Antworten oder neue E-Mails kann man ebenfalls offline schreiben - im Ausgangsordner findet man einen "Senden"-Knopf, der die vorbereiteten Nachrichten später losschickt.
Eine Einstellung für die maximale Anzahl der zu ladenden Nachrichten kennt der Standard-Mailer nicht, wohl aber der kostenlose Mail-Client k9. Dieser lässt auch das Laden von Mails aus Unterordnern zu, zudem kann man ihn anweisen, Mails nur bis zu einer bestimmten Größe zu laden. Anhänge lassen sich bei beiden Programmen nur abrufen, wenn eine Verbindung zum Netz besteht.
4. Browser optimieren, Fotos verkleinern, Flash löschen,

Vodafone-Proxy: Bei T-Mobile und Vodafone kann man Fotos komprimieren lassenZur Großansicht
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Vodafone-Proxy: Bei T-Mobile und Vodafone kann man Fotos komprimieren lassen
Beim Surfen hilft schon der Standard-Browser, Traffic zu sparen: Stellt man das Laden der Bilder ab, so geht deutlich weniger Volumen über die Leitung. Ein Nachladen der Bilder für einzelne Seiten bieten die meisten Browser jedoch nicht an. Viele Anbieter stellen ihre Inhalte in einer Mobilversion zur Verfügung, diese ist der Desktop-Version nicht nur wegen des geringeren Datenumfangs vorzuziehen.
Weiter kann man die Synchronisation der Lesezeichen abschalten, denFlash-Player deinstallieren und die Annahme von Cookies verweigern. Texte, JavaScript-Code und CSS-Anweisungen werden von vielen Web-Servern automatisch gzip-komprimiert übertragen, sofern der Browser die passende Fähigkeit zur Dekomprimierung meldet; hier gibt es kaum Sparpotential.
Wer mit Bildern surfen möchte, sollte die Miniversion von Operainstallieren: Diese nutzt einen speziellen Proxy, der die Bilder auf Kosten der Qualität herunterrechnet.
Die Telekom und Vodafone haben ebenfalls Proxy-Server in ihren Netzen, deren Verhalten vom Nutzer per Handy-Browser einstellbar ist. So rechnet etwa Vodafones Performance-Manager GIF- und JPEG-Bilder sowie Videos herunter und überträgt sie in einer schlechteren Qualität; auch eine Komprimierung von Texten, JavaScript und CSS-Anweisungen lässt sich einstellen. Der Speed-Manager der Telekom bietet ähnliche Funktionen, erlaubt aber nur eine weniger feine Einstellung.
Provider- und anwendungsunabhängig arbeitet die App Onavo, die den Traffic um bis zu 50 Prozent verringern soll. Alle Daten laufen über die Server des Unternehmens; ähnlich wie bei Opera muss man sich darauf verlassen, dass das Unternehmen keine persönlichen Daten abfängt. Die Qualität der Grafiken stellt man auf dem Smartphone per Schieberegler ein. Die App funktioniert unter der aktuellen Android-Version 4.0. Sie baut eine VPN-Verbindung zu den Servern des Unternehmens auf und komprimiert die Daten, die aus dem Web kommen - Uploads werden unkomprimiert übertragen.
5. Karten-Apps im Offline-Modus nutzen

OpenStreetMap: Mit der App OsmAnd kann man offline navigierenZur Großansicht
OpenStreetMap: Mit der App OsmAnd kann man offline navigieren
Viele Dinge lassen sich auch ohne Netzverbindung erledigen. So bietet dieGoogle-Maps-App von eine Offline-Option, die man im Einstellungsmenü unter Google Labs aktiviert. Sie speichert auf Wunsch bis zu zehn verschiedene 256 Quadratkilometer große Bereiche um einen gewählten Punkt - nur Vektordaten, keine Satellitenansichten oder Verkehrsinformationen. Einzelne Bereiche kann man händisch löschen, 30 Tage nach dem Speichern der Daten geschieht dies automatisch. Zur Offline-Navigation eignen sich die gespeicherten Daten nicht, auch die Offline-Suche nach einer Straße funktionierte im Test nicht. Bei OpenStreetMap kann man mit Apps wie OsmAnd Kartenmaterial ganzer Bundesländer offline speichern und nutzen.
Viele Reiseführer setzen auf Kartenmaterial von OpenStreetMap, für ausreichend genaue Karten haben die vielen Freiwilligen des Projektes in den vergangenen Jahren gesorgt. Die Apps sind meistens kostenlos oder für wenige Euro erhältlich. Tripwulf etwa zeigt Guides für mehr als 120 Städte der Welt. Kostenlos erhält man jedoch nur Basisinformationen, die Premium-Versionen kosten 5 Euro. Diese enthalten nicht nur das Kartenmaterial, sondern auch Sehenswürdigkeiten oder Restaurantführer - eine Übersicht verfügbarer Reiseführer erhält man durch die Eingabe des Reiseziels und dem Stichwort "offline" im Play Store.
Für die Bewegung in fremden Städten ist ein Plan der dortigen öffentlichen Verkehrsmittel sinnvoll. Kostenlos gibt es häufig nur S- oder U-Bahn-Pläne, nicht aber Informationen zum Busnetz. Wer häufiger in den großen Städten dieser Welt unterwegs ist, sollte sich Metro 24(kostet 3 Euro) installieren. Die App führt GPS-gestützt zur nächsten Metrostation, plant Routen oder listet bei der Eingabe einer Sehenswürdigkeit den Namen der nächstgelegenen Station - für Letzteres ist jedoch eine Internet-Verbindung notwendig, ebenso zur Suche einer Station per Spracheingabe.
6. Wikipedia offline durchsuchen

Wikidroyd: Mit dieser Android-App kann man die Wikipedia offline lesenZur Großansicht
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Wikidroyd: Mit dieser Android-App kann man die Wikipedia offline lesen
Auch Informationen aus der Wikipedia gibt es ohne Netzanbindung. Für Android steht etwa WikiDroyd zur Verfügung. Der deutsche Datenbestand stammt vom September 2011 und ist etwa 2,3 GByte groß, er kann per PC oder W-Lan-Verbindung auf das Telefon geladen werden. Bilder gibt es wie in allen komprimierten Versionen der Wikipedia nicht, Tabellen und Links zu anderen Artikeln funktionieren jedoch. Zudem bietet die App eine schnelle Suchfunktion.
Aktueller ist der Datenbestand, den man mit Leo's Wikipedia Reader for Android erschließen kann. Er muss jedoch zunächst auf dem PC in das passende Reader-Format überführt werden, dazu sind etwa 10 GByte freier Speicherplatz vonnöten. Die resultierenden Dateien lädt man per USB auf das Telefon, sie sind etwa 3,5 GByte groß. Bei der Darstellung von Tabellen und Grafiken kann die App jedoch nicht überzeugen, zudem dauert der Start sehr lange.

Das kostenlose WikiHood zeigt alle Orte mit Wikipedia-Einträgen rund um eine bestimmte Position - die Offline-Nutzung lassen sich die Programmierer jedoch bezahlen: Entweder kauft man einzelne Offline-Pakete zum Preis zwischen 80 Cent und 1,60 Euro oder die Plus-Version der App, die den kostenlosen Download von fünf Offline-Paketen erlaubt.
7. Kostenloses W-Lan finden
Mobilfunk ist nicht der einzige Weg, ins Netz zu kommen. Viele Hotels bieten einen kostenlosen W-Lan-Zugang an, und in einigen Restaurantketten oder Cafés gibt es die Zugangsdaten zum hauseigenen W-Lan beim Kauf eines Getränks. Auch unterwegs kann man sich auf die Suche nach einem offenen W-Lan begeben, etwa mit dem WiFi-Finder aus dem Play Store. Sofern eine Netzverbindung vorhanden ist, zeigt er in der Nähe gelegene Hotspots auf einer Karte an. Lädt man vorab die Liste aller Hotspots vom Server des Anbieters, so gibt die App immerhin noch eine Liste aus, wenn auch ohne Angabe der Entfernung zum eigenen Standort.
Im Ausland bleibt als letzter Ausweg noch, sich vor Ort eine Prepaid-Karte zu besorgen. Im EU-Ausland ist dies recht einfach geworden, die Vorlage des Personalausweises reicht aus. Doch in vielen Fällen dürfte man mit den vorgestellten Offline-Anwendungen und gelegentlichem W-Lan-Zugang auch ohne Zusatzkosten über die Runden kommen.

Monday, February 18, 2013

Photography with android devices

#android 
Google+ Photographers (Android Devices)

android in the healthcare

If your institution subscribes to ScienceDirect journals, SciVerse ScienceDirect provides a free journal app, however it one of the rare exceptions where it is only for users that are part of an institutional subscription –
http://www.info.sciverse.com/sciverse-mobile-applications/overview
SciVerse ScienceDirect
For Android Free Paid
  • Mobile Apps Overview
  • Mobile App Downloads (iPhone & Android)
    Please note the SciVerse ScienceDirect app is available to institutional subscribers only.Need full-text but not at your desk? The SciVerse ScienceDirect mobile app doesn't restrict your brainwaves to the workplace; now you can find and read your subscribed Elsevier article while you're at a conference, travelling to and from work, or enjoying some rare downtime.
    If your institutional library subscribes to SciVerse ScienceDirect online then you can access exactly the same journals from your mobile phone you don't even have to think about it. The screen is smaller but the familiar content is all there. With SciVerse ScienceDirect mobile app, you can look up and read a paper, share the articles, or just explore what's out there anytime you get a bright idea.
    SciVerse ScienceDirect is a leading full-text scientific database offering journal articles and book chapters from more than 2,500 peer-reviewed journals and more than 11,000 books. There are currently over 9.5 million articles/chapters, a content base that is growing at a rate of almost 0.5 million additions per year. This is equates to around 30% of all the world's research literature.
    play.google.com/store/apps/details?id=com.service2media.sciencedirect&hl=en
  • ScienceDirect Mobile App
  • Scopus Mobile App
  • Mobile Apps Toolkit for Librarians

It’s available for iOS, Android, and Blackberry. Great in theory since SD has great titles, but I ran into some technical issues with authentication. I’m curious to know if anyone else has got it to work smoothly.
HealthAdvance Journals has an android version. This includes over 400 journals by elsevier.
Checkme! Klinikstandards

Android security

10 tips for Android security

Ten steps for minimizing the risk of infection, or data loss, on your Android device.

Saturday, February 16, 2013

Exynos abuse

http://eju.tv/2013/01/el-samsung-galaxy-s3-recibe-un-parche-que-corrige-el-error-exynosabuse/
Instalación manual
Como sucede en la mayor parte de las ocasiones, por suerte existen métodos para acelerar la actualización del Samsung Galaxy S3. El proceso de instalación de la actualización es el mismo que en anteriores ocasiones, por medio de ODIN. Tan solo es necesario descargar el firmware I9300XXELLA, con fecha de compilación del 24 de diciembre de 2012, específicamente creado para la versión internacional. El resto de pasos es sencillo. Damos por hecho que el PC cuenta con los driver necesarios para la correcta identificación del terminal. También es necesario descargar el firmware y descomprimirlo en una carpeta. Apagamos el Galaxy S3 y lo encendemos en modo Download, pulsando botones Power, Home y volumen menos. Ejecutamos ODIN en el PC y conectamos el smartphone con el cable microUSB. Debe ser reconocido por el programa, algo que sabremos si en la casilla ID:COM de ODIN aparece el puerto de conexión en color amarillo. Es importante que la casilla Re-Partition no esté marcada, tal y como muestra la captura. Ahora solamente tenemos que pulsar el botón PDA y seleccionar el archivo con extensión md5 que se corresponde con el firmware XXELLA e iniciar el proceso de instalación pulsando Start. Tras unos minutos y el reinicio del terminal, tendremos la última actualización de Samsung instalada en el Galaxy S3.

Wednesday, November 21, 2012

Android on vmware player

http://www.android-x86.org
android-on-vmware-player
This project ports Android on x86 hardware (Personal computers). 
It would be interesting to see if we can install this code on vmware player and use it for rapid development instead of or in addition to Android emulator supplied by Google.

Saturday, September 29, 2012

IT Network Tools

11 Must Have Apps - IT Network Tools for Your iOS Apple and Android Device
A collection of the most highly rated apps to help IT pros monitor, administrate and control the network from your Android or Apple iOS device.
By Curtis Emery
Being able to troubleshoot a faulty network quickly and efficiently is necessity, especially when explanations are needy immediately. However, it is hard to predict when a network will go down, or when an internet connection will begin to loose strength, which makes it practically impossible to keep an eye on the network without dedicating your entire day to just watching for a fault. Thankfully, app developers have created apps that not only let you respond to trouble spots from any location, but also help you monitor it as well, without having to go further than your pocket to check a report.
This collection of apps presents eleven useful mobile tools that will accomplish a variety of network tasks with a swipe of the finger. Also included are a few IT toolkits that can accommodate most tasks from connection speed tests to network monitoring. The rest of the apps account for multiple specific network tools. From Ping and DNS reports to mobile apps that mimic network and administration and control software, each app serves a valuable purpose for most IT network troubleshooting and management tasks.
Each network is unique, some require more care than others. Problems can vary between larger networks and small networks, so it is important to choose a mobile tool that will fit your specific needs. TD End Icon Final 14 px
View the 46 photos attached to this entry

Friday, September 28, 2012

Android: sync tabs to Chrome desktop

How to sync tabs between Chrome desktop, Chrome Beta for Android
 Posted February 7th, 2012
It may have taken a long time for Google to get around to releasing its popular Chrome browser for the
Android platform, but that day has finally come.
In order for your tabs to sync from the desktop version of Chrome to the Android Chrome Beta, you will first need to install Chrome Beta on your Android device, and ensure you are running the latest version of Chrome on your desktop.
Once you have both apps installed and up to date, sign in to each respective browser using the same Google account. You can sign into Chrome desktop under Preferences Personal Stuff. Chrome Beta on Android will prompt you to sign in the first time you launch the app.
Now that you’re signed in under the same account in both browsers, launch the desktop version of Chrome and open the Preferences tab.
    (Credit:
    Screenshot by Jason Cipriani)
  1. When viewing the Preferences tab, click on Personal Stuff and then under Sign In, click on Advanced.
  2. (Credit:
    Screenshot by Jason Cipriani)

  3. Under the Advance menu, you will need to ensure the “Open Tabs” box is checked. If you have enabled Chrome to sync everything, you won’t have to change anything. However, if you are manually managing what Chrome syncs, you will need to check the box next to open tabs.
That’s all there is to setting up tab sync with Chrome desktop. You can repeat these steps as necessary on more than one desktop. Now let’s take a look at how you view the open tabs in desktop Chrome on your Android device.
    (Credit:
    Screenshot by Jason Cipriani)
  1. You have two options to viewing the open tabs on your other devices. You can either drop down the menu and select Other devices on any screen, or you can tap on the folder in the lower-right corner. Both methods will bring you to a view of the open tabs on your devices.
  2. (Credit:
    Screenshot by Jason Cipriani)

  3. As you can see, I have two devices set up to sync my open tabs. The device name the tab is open on, as well as last sync time, is displayed above each tab listing. You can then view any of the tabs by tapping on it.
  4. (Credit:
    Screenshot by Jason Cipriani)

  5. If you would prefer to remove one of your devices from your list, you can long-press on the device name and you will be presented with a Remove option. Doing so will only remove the device from your view, it will not stop the syncing of open tabs on that device.
One more note about the syncing of tabs. As it is now, the sync is one way–from desktop to Android. Tabs you have open on your Android device won’t sync back to Chrome desktop.

Friday, September 21, 2012

Android apk Installation [DE]


Download auch ohne Android Store
Von Dennis Steimels & Daniel Albrecht, 09.07.2012
APK installieren: Android-App aufs Handy bringen
 
Sie wollen eine Android-App in Form einer APK auf Ihr Smartphone laden? Kein Problem. Wir zeigen Ihnen, wie der Download der APK-Datei funktioniert und wie Sie die App auf Ihrem Android-Handy installieren. Das ist ganz einfach.
So geht's: APK-Download und Installation unter Android

So geht's: APKs per E-Mail installieren

So geht's: APKs via USB installieren

Mit APK-Dateien, die Sie im Internet finden, lassen sich Android-Apps auch abseits des Google Play Store auf dem Handy installieren. Das klappt auf verschiedenen Wegen: über USB, per E-Mail oder ganz einfach direkt auf dem Smartphone. Wir zeigen, wie es geht.
Grundvoraussetzung für den APK-Download: Aktivieren Sie in Ihrem Android-Handy unter "Einstellungen – Anwendungen" per Haken die "Unbekannten Quellen“. Ab Android 4.0 finden Sie diese Option unter "Einstellungen - Sicherheit".

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Thursday, September 20, 2012

Die besten Apps für Ihr Handy

 Opera Mini für Android, Schneller Internetbrowser für Android-HandysOpera Mini für Android 7.5
Schneller Internetbrowser für Android-Handys
... auf den PC ... direkt auf das Handy
apk Barcode
Was ist das?
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Ks Uninstaller - Android App

Mit der kostenlosen Android-App "Ks Uninstaller" löschen Sie mehrere Apps auf einen Schlag.
Das Android-Handy vollzumüllen, ist schnell passiert. Über den Google Play Store oder manuell installiert dauert es nur wenige Sekunden, bis das Android-Handy mit neuen Apps gefüttert ist. Aber was tun, wenn man die Apps nicht mehr benötigt?
Mit dem kostenlosen Ks Uninstaller entfernen Sie installierte Android-Apps mit einem Klick. Die Gratis-App listet alle installierten Anwendungen in der App auf und entfernt sie auf einen Schlag: Sie wählen dazu beliebig beliebig viele Programme aus und befördern Sie mit einem Klick in den Papierkorb.
Fazit: Der "Ks Uninstaller" räumt auf und gehört - da komplett kostenlos - auf jedes Android-Smartphone.
Hinweis: Diese Anwendung erfordert Android OS 1.6 oder höher. Über den Download-Button werden Sie zum Google Play Store geführt, über den Sie die Software installieren können.
Verwandte Downloads und Web-Apps
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Quelle
Fotostrecke: CHIP App-Guide - App Empfehlungen für Android

https://play.google.com/store/apps/details?id=de.chip.appguide
Die besten Grill-Apps, die sonnigsten Wetter-Vorhersagen und coole Spiele: Der kostenlose App-Guide für Android von CHIP Online ist ab sofort in einer neuer Version für Android verfügbar. Er sendet jetzt Push Notifications - so verpassen Sie nie wieder eine wichtige App.
In unserem App-Guide für Android-Smartphones informieren wir Sie stets über aktuelle Schnäppchen, die heißesten neuen Apps und Must-have-Programme. Neben der „App des Tages“ inklusive ausführlichem Testbericht stellt die Redaktion regelmäßig Must-have-Apps, Spiele und aktuelle Schnäppchen vor. Wer wissen möchte, welche Apps für einen bestimmten Themenbereich verfügbar sind, findet in unserem Best-Of-Bereich die Antwort. Dort stellen wir Ihnen eine Sammlung an Apps einer Kategorie vor – etwa die besten Launcher und die besten Spiele für Ihr Smartphone mit Android OS.
Ab sofort teilt Ihnen unser App-Guide unter Android per Push-Notification Programm-Empfehlungen sowie Specials mit. Außerdem arbeitet der App-Guide jetzt spürbar schneller und aktualisiert die App-Liste automatisch.
Den CHIP Online Android-App-Guide können Sie ab sofort in seiner neusten Version laden.

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Pdassi-Deutscher-App-Store-fuer-Android-Handys
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Android Lost - Android App
Kostenlose Must have-App, um für den Notfall vorbereitet zu sein: Mit "Android Lost" können Sie im Verlustfall aus der Ferne auf Ihr Handy zugreifen.
Stellen Sie sich vor, Sie verlieren Ihr gerade neu gekauftes, teures Android-Handy. Was nun? Mit "Android Lost" stehen die Chancen gut, dass Sie Ihr verschwundenes Smartphone bald wiederfinden.
Mit der kostenlosen Applikation haben Sie viele verschiedene Möglichkeiten, auf Ihr verlorenes Handy zuzugreifen: So können Sie sich zum Beispiel den Ort des Handys anzeigen lassen (GPS, WIFI), einen Alarm starten lassen, Nachrichten an das Handy schicken, den Inhalt der Speicherkarte löschen und vieles mehr.
Wichtiges Feature: Falls der Dieb Ihres Handys in weiser Voraussicht GPS oder WLAN ausgeschaltet hat, können Sie es mit "Android Lost" wieder aktivieren und erfahren somit in jedem Fall den Standort Ihres Handys.
Fazit: "Android Lost" ist eine sinnvolle, funktionsreiche und obendrein kostenlose App, die auf keinem Android-Handy fehlen sollte. Damit schützen Sie sich vor Verlust und Diebstahl!
Hinweis: Diese Anwendung erfordert Android OS 2.2 oder höher. Über den Download-Button werden Sie zum Google Play Store weitergeleitet, über den Sie die App installieren können.
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com.mictale.gpsessentials
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GPS Status & Toolbox - Android App
Die kostenlose Android App "GPS Status & Toolbox" zeigt Ihre exakten Positionsdaten sowie die Höhe über dem Meeresspiegel an.
"GPS Status & Toolbox" bietet Ihnen die Möglichkeit, das GPS Ihres Android-Geräts nicht nur als Navigationssystem, sondern etwa auch als Vermessungsinstrument zu nutzen. Außerdem zeigt das Tool Ihre exakten Positionsdaten sowie die Signalstärke der momentan genutzten Satelliten an. Auch ein Kompass, eine Wasserwaage und weitere nützliche Features sind an Bord.
So kann die App Ihnen auch dabei helfen, Fehler beim GPS-Empfang aufzuspüren und zu beheben. Die In-App-Werbung lässt sich mit dem Kauf der Donation Version ausblenden.
Fazit: Obwohl es laut User-Berichten auf vereinzelten Handys noch zu kleineren Bugs kommen soll, lief das Tool im Test rundum zuverlässig. Mit seinem Funktionsumfang richtet sich die kostenlose App dabei eher an fortgeschrittene User.
Hinweis: Diese Anwendung erfordert Android OS 1.6 oder höher. Über den Download-Button werden Sie zum Play Store geleitet, über den Sie die Software installieren können.
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App-Charts

Rang   Name Downloads
1.
TubeMate YouTube Downloader - Android App TubeMate YouTube Downloader - Android App 1.05.39 (engl.)
Der "TubeMate YouTube Downloader" lässt Sie YouTube-Videos von jedem Android-Gerät herunterladen.
30.344
Chip Rating 5/5
Userrating 95% 95%
2.
Adobe Flash Player - Android App Adobe Flash Player - Android App 11.1 (dt.)
Flash auf dem Android-Handy: Holen Sie sich den Adobe Flash Player auch nach der Entfernung aus dem Google Play Store aufs...
25.919
Chip Rating 5/5
Userrating 93% 93%
3.
WhatsApp Messenger - Android App WhatsApp Messenger - Android App 2.8.1504 (dt.)
Die Android-App "WhatsApp Messenger" lässt Sie kostenlos mit anderen Smartphone-Usern chatten.
25.613
Chip Rating 5/5
Userrating 78% 78%
4.
Google Play Store - APK Google Play Store - APK 3.8.16 (dt.)
Der "Android Market" wird stetig umgebaut und heißt inzwischen "Google Play Store". Mit der APK...
12.362
Chip Rating 4/5
Userrating 82% 82%
5.
Amazon App Store (App-Shop) - Android App Amazon App Store (App-Shop) - Android App 4.0.634.0 (dt.)
Jetzt auch in Deutschland: Im "Amazon Appstore" bekommen Sie täglich eine Pay-App zum Nulltarif.
7.450
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